Jahreshauptversammlung am Dienstag, 20. November 2007 um 20.00 im Emmertinger Sportheim

  • Bericht von Konrad Waitzhofer, Alt-Neuöttinger Anzeiger vom Freitag, 23. November 2007

Erhält der A-Platz eine Flutlichtanlage?

Fußballförderverein legt hierfür Grundstein mit großzügiger Zuwendungszusage

Einen Grundstein von 30 000 Euro gibt der Fußballförderverein für den lang ersehnten Bau einer Flutlichtanlage auf dem A-Platz der Sportanlage des Sportvereins DJK Emmerting. Dies konnte Vorsitzender Hubert Killinger nach Auswertung der geheim durchgeführten Mitgliederbefragung bei der Jahreshauptversammlung bekanntgeben. 34 der 38 stimmberechtigten Mitglieder stimmten für den ausgiebig diskutierten Vorschlag. Der Sportverein DJK und die Fußballabteilung können nun mit der Planung beginnen und entscheiden, ob die Investion zu stemmen ist.
Hubert Killinger informierte die zahlreichen Besucher, dass sich der Verein in erster Linie um die Gewinnung von Werbepartnern für die Bandenwerbung und Stadionzeitung bemühe. Angeschafft worden seien je zwei TÜV-geprüfte Fußballtore für Großfeld, Kleinfeld und Minifeld, die ursprünglich in Eigenleistung gebaut werden sollten. Unterstützt worden seien verschiedene Jugendbildungsmaßnahmen. Finanziell steht der Verein auf einer gesunden Basis. So wurde nach dem Rechenschaftsbericht von Christian Gaag und dem Bericht der Kassenrevisoren Reinhold Kosin und Manfred Kriegl die Vorstandschaft entlastet. 2. Vorsitzender Andi Proksch unterrichtete die Versammlung von den Planungen. So werden die Etats für die jeweiligen Jugendmannschaften auf 250 Euro jährlich angehoben, die Mitgliederwerbung weiter forciert und eine dezentrale Traineraus-bildung angeboten und mitfinanziert. Für den lang gehegten Wunsch, auf dem A-Platz eine Flutlichtanlage zu errichten, hat der Förderverein nun den Grundstein gelegt. Hubert Killinger verdeutlichte die Gründe: Vierzehn Fußballmannschaften stehen in einem geregelten Trainings- und Spielbetrieb, die bereits im Spätsommer wegen früh einsetzender Dämmerung zu ersten Spielverlegungen gezwungen sind. Mit einem dritten beleuchteten Platz kann diese Situation etwas entzerrt werden, zudem verspricht man sich eine etwas größere Zuschauerresonanz. Die Abstimmung brachte ein eindeutiges Votum für einen 30 000 Euro-Zuschuss. (Konrad Waitzhofer)